Durch ein angepasstes Vorgehen könne so nicht nur die Zufriedenheit des Teams und das Vertrauen der Katzenbesitzer in die Praxis gesteigert werden; durch einen entspannteren Patienten würden auch Untersuchungen effizienter und diagnostische Tests zuverlässiger, so schreiben es Rodan et al. Auch wird die Katze so zu einem berechenbareren Patienten, mit dem Termine schneller und ungefährlicher (für tierärztliches Personal) ablaufen.
Quelle: doccheck.com
Die meisten Verletzungen in einer Tierarztpraxis stammen von Kratz- und Bissverletzungen durch Tiere, davon 80% Katzenbisse.
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